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<pre>Wenngleich das noch geöffnete Transferfenster weiterhin die Möglichkeit bietet, auch für das Mittelfeld anerkannte Fachkräfte an Land zu ziehen, wird nun zumindest der Saisonauftakt wohl oder übel erst einmal ohne einen gelernten Spielgestalter bestritten.  <p> Im Hinspiel im Sommer feierte die Lieberknecht-Elf im heimischen Eintracht-Stadion einen deutlichen 6:0-Sieg. für diese deutliche Pleite, die höchste in dieser Saison, wollen sich die wiedererstarkten Badener nun natürlich revanchieren.  <p>  für zuletzt keineswegs souveräne Hannoveraner kommt der Karlsruher SC am 2Spieltag wohl zum rechten Zeitpunkt. Der KSC dürfte nach der Klatsche gegen St. Pauli nicht über die Stabilität verfügen, um sich ausgerechnet gegen individuell wesentlich besser besetzte Hannoveraner zu rehabilitieren. <p> In den sieben Partien vor heimischem Publikum kassierten die spielstarken Schützlinge von Trainer Ewald Lienen nur ganze fünf Gegentore – so wenig wie keiner der Konkurrenten. Erfolgreichster Torschütze des Teams ist Angreifer Lennart Thy mit fünf Treffern. Davon erzielte der 23-Jährige beim souveränen 4:0 gegen Düsseldorf allein vier. <p>  Vor allem in der Defensive offenbarte die Mannschaft von Trainer Tomas Oral zuletzt große Lücken. In den letzten beiden Partien kassierten die Frankfurter sieben Gegentore.  </pre>


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<pre>In jedem ihrer jüngsten sieben Auftritte kassierten die Ruhrpott-Kicker mindestens einen Gegentreffer.  <p> Mit der 0:4-Pleite beim FC St. Pauli kassierten die Düsseldorfer zuletzt nicht nur die höchste Saison-Niederlage sondern auch einen echten Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt. Zumindest ihre Heimstärke haben die Fortunen in den vergangenen Wochen wiederentdeckt.  <p>  Auch Paderborn-Trainer Steffen Baumgart ist sich dessen bewusst: „Wir haben über weite Strecken nicht das umsetzen können, was wir uns vorgestellt haben, sondern sind besonders in der ersten Halbzeit ein bisschen unruhig gewesen und haben Fehler gemacht.“ <p> Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Pascal Köpke, der bislang drei Tore erzielte und noch einen weiteren Treffer vorbereitete. Bislang hat sich der Aufsteiger aus dem Erzgebirge in dieser Saison überraschend spielstark präsentiert – selbst bei den bislang drei Saison-Niederlagen. <p>  Mir persönlich erleichtert der Interwetten Bonus den Wetteinstieg, während der Club gegen einen seiner Lieblingsgegner im Unterhaus zusätzlichen Mut aus der Tatsache schöpfen kann, erneut zu Hause antreten zu dürfen.  </pre> 


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<pre> So kommt es, dass mit dem routinierten, aber auch verletzungsanfälligen Rodnei (kam aus Leipzig) erst ein Spieler verpflichtet wurde, der guten Gewissens als „Verstärkung“ bezeichnet werden darf. Aufgrund seines Trainigsrückstandes wird der bundesligaerfahrene Innenverteidiger beim Saisonstart in Heidenheim jedoch noch nicht mit von der Partie sein. Ansonsten konnte sich der Klub bis dato lediglich die Dienste der Perspektivspieler Romuald Lacazette (PSG II) und Milos Degenek (VfB Stuttgart II) sichern.  <p> Taktisch hat sich der KSC zwar verspekuliert, doch besorgniserregender ist der Umstand, dass die Badener sowohl konditionell als auch spielerisch noch weit vom letztjährigen Niveau entfernt waren. Kauczinski führt dies auf die Relegation und die daraus resultierende kürzere Sommerpause zurück. In der letzten Saison war der KSC die beste Auswärtsmannschaft, in fürth war davon wenig zu sehen.  <p>  Auswärts war das Team von Trainer Ralf Rangnick in den letzten Wochen allerdings nicht so erfolgreich. Zwei ihrer letzten drei Auswärtsspiele haben sie verloren (ein Sieg), unter anderem die letzte Auswärtspartie mit 1:2 beim Tabellenzweiten SC Freiburg. <p>  Gelingt dies, spricht aus nach Meinung der Wettfreunde einiges für den nächsten Löwen-Dreier. Zumal davon ausgegangen werden darf, dass sich die Möhlmann-Elf ihrer nach wie vor brenzligen Situation vollauf bewusst ist. <p>  Dennoch gehören sie auch weiterhin zu den auswärtsstärksten Mannschaften der Liga. Von zehn Auswärtspartien konnte der SVS drei gewinnen und spielte drei Mal unentschieden.  </pre>


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<pre> In vier der letzten fünf Spiele haben sich die Rheinländer vergeblich um einen eigenen Treffer bemüht — angesichts der zu konstatierenden Harmlosigkeit dürfte es der Fortuna nun wohl auch am Sonntag kaum gelingen, sich die vermutlich alles andere als sattelfest agierende Abwehrarbeit der Berliner Gastgeber zu Nutze zu machen.  <p> Dass es der zweitbeste Angriff — nämlich der des Nürnberger Clubs — derzeit gerade einmal auf 22 Tore bringt, lässt erahnen, auf welch stürmische Urgewalt sich der Herausforderer aus Hamburg nunmehr einzustellen hat.   <p> Dass lediglich das Schlusslicht aus Duisburg im bisherigen Saisonverlauf noch einen Treffer mehr kassierte, lässt Sascha Lewandowski zunehmend verzweifeln — trotz permanenter Bemühungen bekommt der Coach der Eisernen seine Hintermannschaft einfach nicht in den Griff. <p>  Vor einigen Jahren spielten die beiden Mannschaften noch gemeinsam in der Bundesliga. Jetzt stecken der FC Kaiserslautern als Tabellenvorletzter und Arminia Bielefeld als Schlusslicht ganz tief im Abstiegskampf der Bundesliga fest.  <p> Es ist auch gleichzeitig das Duell des besten Heimteams gegen die stärkste Auswärtsmannschaft. Die Fans beider Seiten können sich im Schwarzwaldstadion auf ein spannendes Spiel und richtig guten Fußball freuen.  </pre>


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<pre> Der Sportclub ist einfach extrem heimstark und vor seinen eigenen Fans immer zu einer Leistungssteigerung fähig, ein Umstand, den alte wie neue Sportwettenanbieter bei ihrer persönlichen Quotenfestsetzung in meinen Augen nicht ausreichend berücksichtigt haben.  <p> „BTS & über 2.5 Tore“ zu einer 1,90 gefällt mir als mittleres Risiko sehr gut. In jedem der letzten fünf direkten Duelle trafen beide Teams und es fielen mehr als zwei Tore — da sehe ich eine realistische Chance.  <p>  Denn Dynamo vermisst mehrere wichtige Leistungsträger und hat darüber hinaus bereits sieben der letzten acht Zweitliga-Spiele gegen die Störche verloren! <p>  Während der Sieger etwas entspannter in die nächsten Wochen gehen kann, muss sich der Verlierer auf einen längeren Verbleib in der unteren Tabellenhälfte einstellen.  <p> Eine Niederlage, die auch etwas gegen den Düsseldorfer Saisontrend verläuft. Gegen gleichwertige oder schwächere Mannschaften enttäuschte die Fortuna immer wieder, gegen Aufstiegsaspiranten konnte sie häufig überraschen.  </pre>


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